Überall erreichbar, selbst unter afrikanischer Sonne
Erreichbar zu sein, ist in der heutigen Zeit ja unabdingbar, vor allem für mich. Ich bin ein Geschäftsmann, der natürlich ständig parat sein muss. Ich muss ständig an Besprechungen teilnehmen und Probleme klären. Nicht einmal in meinem Urlaub habe ich Ruhe, worauf ich aber auch stolz bin.
Vor einigen Wochen erst war ich einen Monat lang im Urlaub in Simbabwe. Ich bin kein Typ, der sich stundenlang an einen Strand in die Sonne haut und dann nichts macht. Ich will in meinem Urlaub etwas erleben, so dass sich das afrikanische Land bestens für meine Ansprüche eignete. Ich machte in dem Monat viele Safari-Touren, wanderte durch die Gegend, schaute mir wilde Tiere an und genoss es, mal fernab der Heimat zu sein. Doch ohne Sonnenschutz konnte ich an keinem Tag aus dem Haus gehen. Es war hier zwar kaum heißer als 30 Grad, doch die Sonne brannte ganz schön. Ich trug einen Sonnenhut und cremte mich ein. Denn bei Wanderungen über mehrere Kilometer brauchte man nicht nur einen Schutz vor Sonnenbrand, sondern auch vor einem Hitzschlag.
Allerdings konnte ich auch während meiner Reise die Firma nicht ganz vergessen und trug immer zwei Nokia Handys mit mir herum, ein privates und ein Firmenhandy. Somit war ich erreichbar für meine Familie, die von Abenteuerreisen leider nicht viel hält und während meiner Reise zwei Wochen auf Mallorca verbrachte, und erreichbar für meine Kollegen. Zum Glück klingelte das Telefon in den vier Wochen recht selten, aber dennoch war ich beruhigt, es immer bei mir zu haben und in Notfällen erreichbar zu sein.
Ich genoss den Urlaub also trotz hundertprozentiger Erreichbarkeit in vollen Zügen. Wie schon erwähnt, ging ich sehr oft wandern und entspannte anschließend häufig im Terrassenbereich des Hotels unter Markisen bei einem kühlen Bierchen. Genau so sieht für mich der perfekte Urlaub aus und ich denke, dass ich bald mal wieder in eine aufregende Region zum Entdecken reisen werde.
Das Usenet – das verborgene Downloadparadies
Vielen war vor noch fünf Jahren das Usenet kein Begriff. Dieses Netzwerk existiert zwar schon seit mehreren Jahrzehnten, wurde aber meist nur von Internetprofis und “Cracks” genutzt.
Besonders der Usenet Provider Usenext wird meist mit dem Usenet assoziiert. Dies liegt zum einen an dem stark ähnlichen Namen des Netzwerks “Usenet” und dem Zugangsanbieter “Usenext”. Zum anderen liegt es auch sicherlich an der massiven Werbung die der Anbieter in den letzten Jahren gefahren hat.
Doch was genau bietet ein Usenet Zugang?
Für einen geringen Betrag ab bereits rund acht Euro monatlich erhält man bei den meisten deutschen Anbietern bereits einen sehr vernünftigen und preiswerten Zugang ins Usenet. Hier können mit einem passenden Newsreader Nachrichten im Usenet gelesen werden oder auch die beliebten Binaries heruntergeladen werden: Dies sind Dateianhänge, die meist nicht sonderlich legale Inhalte darstellen: Von Filmen über Musik und Programmen ist hier alles zu finden. Aber auch viele legale Inhalte lassen sich im Usenet finden – ein Quell von Informationen also.
Durch den kostenpflichtigen Zugang kann auch eine starke Infrastruktur gewährleistet werden – so liegen die Informationen auf Hochleistungsserver, die eine extrem hohe Datenrate garantieren: So können im Usenet Dateien mit voller DSL Geschwindigkeit heruntergeladen werden, bei Usenext wurden in einem Versuch maximal zum Beispiel Downloadraten von 200Mbit/s (!) erreicht – das bedeutet rund 600 MB, also eine CD in 30 Sekunden.
Weitere Informationen zum Thema Usenet und den verschiedenen Usenet Anbietern finden Sie auf www.usenetprovidervergleich.de
Die Wahl des richtigen Keywords
Suchmaschinenoptimierung allgemein hängt auch davon ab welches Keyword für einen selber wichtig ist bei der Webseite. Die Wahl des richtigen Keyword ist ein wichtigste Aspekt bei der Optimierung der Webseiten. Dieses auch dann wenn Sie sich in PPC-Kampagnen starten, auch hier sind Keywords wichtig für den Erfolg der Kampange.
Wie kann man herausfinden die Keywords?
Wenn Ihre Webseite Produkt und Dienstleistungen hat sind Sie leicht in der Lage passende Keywords herauszufinden, denn es ist die Kernkompetenz von Ihrer Website. Jetzt ist es auch leichter heraus zu finden welche ist die beste Reihnfolge der Werbung für die Keywords . Hier ein Beispiel für eine Website welche verkauft Handys. Der beste Satz von Keywords würde sein ; Handys, billige Handys, neuesten Handys, Handys besten usw.
Eines der Probleme die aber bei einer PPC-Kampagne ist aber das dieses auch sehr grosse Kosten verursachen kann. Deswegen sollte man seine Webseite auch unterstüzen das diese bei der Organischen Suche bei den Suchmaschinen gut gelistet ist. Dieses kann man machen auch durch den Aufbau von Backlinks.
Dazu eigenen sich sehr gut auch Agenturen die sich mit den Thema Linkaufbau und auch Blog Marketing beschäftigen. Man muss dort auch Geld bezahlen, aber in der Regel lohnt es sich, denn es geschieht eine Langfristige Stärkung der eigenen Webseite, was wiederum die Kosten einer PPC-Kampagne reduzieren wird.
Erfolg im Netz
Das Internet ist heute der wichtigste Kommunikations- und Vertriebskanal, den Unternehmen verschiedenster Branchen für sich nutzen. Doch um im Web erfolgreich zu sein, ist es nicht damit getan, seine Webseite ins Netz zu stellen. Das eigene Unternehmen verliert sich im Dschungel des World Wide Web, wenn es nicht optimal überarbeitet und platziert ist. Dieses Problem lässt sich mit fachlicher Hilfe lösen.
Das Internet bietet hervorragende Möglichkeiten, die eigene Webseite bekannt und Besucher zu Kunden zu machen. Ihr Unternehmen kann durch Professionalität glänzen und sich klar von Wettbewerbern abheben, wenn Sie sich einen professionellen Webauftritt erstellen lassen, der nach Ihren Wünschen gestaltet wird.
Die Internetagentur München entwickelt für Unternehmen Onlinelösungen nach Maß. Im Bereich Online Marketing verstehen wir uns als Full-Service-Internetagentur, für die Ihre individuellen Bedürfnisse stets im Vordergrund stehen. Wir bieten Ihnen ein funktionierendes Design, verbunden mit hoher technischer Kompetenz.
Die Agentur übernimmt für Sie die Konzeption, Gestaltung, Programmierung und Pflege Ihrer Webseiten, Blogs und weiteren Kommunikationskanäle. Zum Service zählt auch die praxisorientierte Vermittlung des Knowhows im Seminar Online Marketing.
Lernen Sie bei verschiedenen Seminaren Online Marketing Strategien kennen, sowie welche Möglichkeiten zu Ihrem Unternehmen passen und wie Sie diese geschickt einsetzen, um die Zahl der Besucher Ihrer Webseite zu steigern. Sie erlangen fundiertes Basiswissen über Marketingkomponenten und wissenswertes zur Suchmaschinenoptimierung, bei dem spannende Erkenntnisse garantiert sind.
Lernen Sie die Möglichkeiten ganzheitlich zu verstehen und für sich zu nutzen. Verschiedene Seminar Online Marketing vermittelt Ihnen unter anderem, wie Sie eigenständige Maßnahmen ergreifen können, damit Ihre Webseite eine bessere Suchmaschinenplatzierung erhält. Wie wichtig diese Platzierung im Hinblick auf die Gewinnung neuer Kunden ist, ist jedem schon einmal bewusst geworden, der anhand von Stichworten im World Wide Web nach einem passenden Angebot gesucht hat.
Tablets der Zukunft
Tablets sind seit dem bahnbrechenden Erfolg des iPad in aller Munde. Etwa 15 Millionen Exemplare konnte Apple bisher verkaufen. Aber auch andere Hersteller wie Samsung sicherten sich ihren Marktanteil. Tablets schließen die Lücke zwischen Smartphones und Notebooks. Sie sind handlich und können durch Android Apps im Funktionsumfang erheblich erweitert werden. Auch hier gibt es mittlerweile für so ziemlich alles die passende Anwendung. Die Geräte liegen im Trend und 2011 wird es wohl extrem spannend auf dem Tabletmarkt werden.
Google steht mit seinem neuen Betriebssystems Android 3.0 Honeycrumb in den Startlöchern. Dieses wird zur Hauptkonkurrenz von Apples iOs werden und erntete viele Vorschusslorbeeren. Es ist für Tablets optimiert und bietet eine neue Bedienoberfläche mit der einfach und schnell die Anwendungen gewechselt werden können.
Auch bei den Veranstaltern der CeBit, die Anfang März in Hannover stattfand, war dies eins der großen Themen der Messe. Es drängen etliche Hersteller auf den Markt mit teilweise sehr innovativen Neuerungen. Asus wird ein Gerät mit ausklappbarer Tastatur vorstellen, welches optisch an ein Sliderhandy erinnert. Weiterhin sollen 2 Kameras integriert werden. Toshiba möchte mit einem austauschbaren Akku punkten. In der Regel müssen Tablets bei denen die Akkuleistung nachläßt dafür eingeschickt werden, was recht teuer ist. In diesem Fall kann man den Umtausch selbst vornehmen. Auch Motorola und Acer werden 2011 Tablets auf den Markt bringen. Alle diese Geräte werden auf Android 3.0 setzen.
Ein Microsoft Tablet soll Ende des Jahres erscheinen und ein eigenes Betriebssystem erhalten.
Bei soviel Konkurrenz bleibt auch Apple nicht untätig und entwickelt fleißig am iPad 2. In der neuen Version werden nun eine Kamera sowie ein Slot für SD-Cards vorhanden sein. Einen USB-Anschluß dagegen wird es höchstwahrscheinlich wieder nicht geben. Dank mehr RAM und neuem Chip soll es schneller werden als das aktuelle iPad. Ein Veröffentlichungstermin steht allerdings noch nicht fest.
Das Jahr 2011 bringt viele innovative Neuerungen auf dem Tabletmarkt. Dank des großen Interesses der Kundschaft stellen immer mehr Hersteller eigene Geräte vor. Einige davon bergen ein enormes Potenzial. Es bleibt spannend!
Adobe After Effects
Adobe After Effects ist eine Software mit dem sich Filmaufnahmen mit virtuellen Bildern und Effekten zusammenfügen lassen. Anders als bei Photoshop verfügt After Effects über eine Zeitleiste, damit lässt sich nahezu jeder Millimeter durch Schlüsselbilder (Keyframes) animieren. AAE wurde vom US-amerikanischen Softwareunternehmen Adobe Systems entwickelt und ist seitdem fast nichtmehr aus der Filmbranche wegzudenken. Seit dem 12.April.2010 ist die aktuelle Version mit dem Namen Adobe After Effects Cs5 erhältlich und läuft auf Windows und Mac OS X.
Man unterscheidet bei Ae zwischen Motion-Design, Visueller Effekt und Animation. Beim Motion- Design lassen sich Bewegtbilder durch Typografie und Grafik-Design mit entsprechender akustischer Untermalung gestalten. Dabei geht es meisten um Film-Vorspänne wie wir sie aus Trailern oder Werbungen kennen. Bei Filmen wie King Kong (1933) und Das Ding aus einer anderen Welt (1951) wurde erstmals Motion-Design angewendet. Ab da an setzte auch die Musikindustrie die Funktionen des Motion-Design in Videoclips bzw Musikvideos an.
Dennoch sind die Hauptaufgabe des Programms Animationen (in einem zwei- oder dreidimensionalen Raum) zu erstellen und Videos mit Spezialeffekten und Masken zu manipulieren. Außerdem kann man mit der Kamera-Funktion Gegenstände, in einem dreidimensionalen Raum durch die Luftfliegen lassen, umso 3D-Effekte zu kreieren. Jedoch ist der ganze Spaß etwas kostenaufwendig. Das Programm in der Professional-Version (mit weiteren Features) kostet um die 2000€.
Dabei sollte man Beachten für was man solch ein Programm braucht, und es nicht eine billigere Alternative gibt. Sollte man jedoch auf professioneller Basis Videos erstellen wollen, ist dieses Programm perfekt dazu geeignet und bietet jede Menge Möglichkeiten seine Projekte einzigartig zu gestalten.
Prepaid Handy – Was muss man beim Kauf beachten?
Ein Prepaid Handy stellt oft eine günstige Alternative zum Abschluss eines Mobilfunkvertrags mit monatlichen Kosten dar. Wer sich vertraglich nicht binden möchte oder kann, dem offenbart sich eine Vielzahl von Prepaidtarife. Doch nicht jedes Angebot ist gleich: zwar gibt es Unmengen Handys ohne Vertrag, doch ein genauer Prepaidvergleich kann helfen, bares Geld zu sparen. Worauf also achten, um ein wirklich günstiges Prepaid Handy ohne versteckte Fallen zu finden? Zunächst gilt es, die eigenen Bedürfnisse und Anforderungen an die Prepaid-Tarife herauszufinden.
Berechnungsbasis für einen Prepaidvergleich
Dazu werden einfach die Telefonrechnungen der vergangenen drei Monate ausgewertet: wie lange haben Sie um welche Zeit in welche Netze telefoniert? Wie lange waren Sie gegebenenfalls im Internet, wie viele SMS und MMS haben Sie versendet? Ein Durchschnitt aus den letzten drei Monaten ist meist eine gute Berechnungsbasis für einen Prepaidvergleich. So können Sie auswerten, worauf Sie selbst achten müssen: telefonieren Sie häufig in Fremdnetze, achten Sie auf diese Gebühren, telefonieren Sie sehr viel ins Festnetz, kann sich ein Prepaid Handy mit Festnetzflat lohnen. Um stets den Überblick über die laufenden Kosten zu behalten, achten Sie auf Prepaidtarife mit einfachen Strukturen: nur Tarife mit möglichst wenigen Preisunterschieden können hierbei helfen.
Prepaid Handys inklusive
So haben viele Prepaidanbieter mittlerweile einheitlich einen Preis für Telefonate in alle Netze und für SMS – so wissen Sie stets, wie viel Geld Sie gerade ausgeben. Auch von Bedeutung für den Prepaidvergleich ist die Taktung: mit Prepaid Handys mit sekundengenauer Abrechnung, die meist ab der zweiten Gesprächsminute aktiv wird, fahren Sie oftmals billiger. Und schlussendlich sollten Sie prüfen, wieviel Sie für Handys ohne Vertrag zuzahlen müssen: meist sind nur sehr günstige Handys im Prepaidtarif oder Iphone Tarife inbegriffen. Möchten Sie ein teureres Handy erwerben, kann sich manchmal auch ein Vertrag lohnen – haben Sie aber bereits ein Handy und wollen kein Neues, lohnt sich fast immer ein Prepaidtarif.
Probleme bei dem neuen High-End-Gamer-Notebook M17X !
Alienware ist eine Marke die vielen Gamern einiges sagt. Denn Dell vertreibt unter dem Namen „Alienware“ Gamer-Notebooks der Extraklasse!
Die neuste Kreation aus dem Hause Alienware ist das “Alienware Dell M17X”, dessen Anschaffung ungefähr 1.700 Euro kostet. Doch anscheinend macht das Gerät wieder Probleme.
Wie die Leute die ein M17X besitzen bestimmt wissen machte das Gerät erst vor kurzer Zeit Probleme. Die sogenannte „DPC Latenz“ sorgte für diese, doch die Schwierigkeiten hat Dell relativ schnell gelöst. Doch jetzt häufen sich die Posts in Internetforen, die anscheinend auf ein weiteres Problem hindeuten. Laut diesen stimmt nämlich was mit der Graphics Processing Unit ( GPU ) nicht. Das Problem zu beheben wird sich allerdings schwieriger gestalten, denn die GPU benötigt offenbar mehr Energie, als das neue Alienware Gerät ( M17X ) bereitstellen kann.
Dell ist von diesem Problem ganz und gar nicht erfreut, schließlich ist das neue M17X das neue Top-Modell, mit der umfangreichsten Ausstattung der gesamten Alienware-Serie. Doch Dell verhält sich wie immer äußerst professionell und betonte, mit Hochdruck an diesem Problem zu arbeiten, um es schnellstmöglich in den Griff zu bekommen.
Das wollen wir und alle M17X-Besitzer hoffen, denn die Alienware Produkte sind immer für Top-Leistungen bekannt und das soll auch weiterhin so bleiben. Schließlich sind die Geräte nicht billig, denn viele sparen eine Weile, um kurze Zeit eine Nasenspitze weit voraus zu sein. – zumindest was die Technik angeht.
Videos in Echtzeit manipulieren
Deutschen Forschern ist eine neue technische Sensation gelungen. Erstmals haben Forscher an der Universität Ilmenau die erste Technik entwickelt, die Objekte in Live-Videos wie durch Zauberhand verschwinden lassen kann. Diminished Realitysystem (reduzierte Wirklichkeit) wird die neue Technik genannt und ermöglicht es weltweit zum ersten Mal Objekte per Knopfdruck vom Bildschirm zu löschen.
„Entscheidend ist dabei, dass nicht versucht wird, den realen Hintergrund zu rekonstruieren, sondern auf der Basis des Restbildes einen plausiblen und konstanten Inhalt aufzubauen“, erklärt Broll. Bei Videos kommt erschwerend hinzu, dass sich das Objekt, welches verschwinden soll, einen minimalen Unterschied mit dem Hintergrund haben darf. Sonst kommt es schnell zu Störungen im Bild. Für den Rechenvorgang werden im Schnitt 40 Millisekunden benötigt. Damit ist es möglich, das Verfahren in Live-Übertragungen einzusetzen.
Zuschauer könnten während der Ausstrahlung von Kino- oder Fernsehfilmen mit Diminished Reality beliebige Objekte entfernen oder verändern. So könnten völlig neue interaktive Film- und Fernsehformate entstehen. Ingenieure wären in der Lage, ihre Planung bereits vor Ort zu optimieren, und somit Zeit und Kosten zu sparen.
Die Anwendungen sind so vielfältig und könnten in der Zukunft sehr in Nützen sein. Aber sie bringt auch Gefahren mit sich. Live-Übertragungen im Fernsehen könnten manipuliert werden, ohne dass der Zuschauer etwas merkt. Unliebsame Dinge werden einfach herausgefiltert. Noch sind aber diese Manipulationen nicht nachweisbar, meint der Ilmenauer Experte. Die momentan erste Version mit dieser Funktion hat noch keine Mängel bei bestimmten Strukturen des Hintergrundes. Nach Worten Brolls wird die Manipulation nach weiteren Jahren Ausreifung perfektioniert werden. Dann ist nichtmehr erkennbar, was entfernt wurde.
Google me: Social Network zum Facebook-Killer
Vor einigen Monaten war wiederholt die Rede, dass Google ein Projekt unter dem Namen “Google Me” startet. Jetzt ist bekannt, das Google Me im Frühjahr 2011 erscheinen wird. Google will seine Serie an Misserfolgen im Social Network endlich beenden und arbeitet derzeit an einem Social Network, das sich mit Facebook messen soll. Ein schwieriges Vorhaben gibt es kaum. Doch ein Erfolg ist möglich.
Googles Versagen im Social Web ist hinlänglich bekannt. Da Nutzer immer mehr Zeit in sozialen Netzwerken verbringen und der Bereich entsprechend stark von Anzeigenkunden nachgefragt wird, kann und will sich der Such- und Werbekonzern eine dauerhafte Abwesenheit im sozialen Netz nicht leisten. Am Ende ist fraglich, ob Google das blau-weiße soziale Netzwerk übertreffen wird, da es letztendlich auf die Unterstützung der User angewiesen ist. Seitdem Facebook 2004 eingeführt worden ist, liegt sie mit 400 Millionen Usern auf der Spitze der Social Networks.
Wenn Google mit dem Projekt erfolgreich sein möchte, darf es nicht einfach nur ein Abbild von Facebook schaffen und es mit einigem technischen Schnickschnack versehen. Googles soziales Netzwerk hat nur dann Chancen, eine kritische Masse zu erreichen, wenn es Social Networking auf eine neue Ebene befördert. Eine Ebene, bei der User tatsächlich Herr ihrer Daten sind und als Gegenleistung ihre Aufmerksamkeit für Werbebotschaften in dem Rahmen bereitstellen, dem sie beim Beginn der Mitgliedschaft zugestimmt haben. Google Me muss es mir als User erlauben, auf Wunsch meine kompletten, innerhalb der Plattform erstellen Inhalte und Daten mit wenigen Klicks zu exportieren und an eine andere Stelle im Netz mitzunehmen. Das wäre die Erfüllung eines Traums, den Befürworter eines offenen Web schon lange haben, der jedoch bisher nicht über den Status einer Vision hinausgekommen ist.
So lustig es klingt: Google ist in dieser Situation der Underdog, Facebook das Establishment. Während das US-Netzwerk seine eigenen und die Interessen der Anteilseigener, Werbekunden und Partnerunternehmen berücksichtigen muss, kann Google, das es gewöhnt ist, Ressourcen in Projekte ohne unmittelbaren Return on Investment zu stecken, radikal Neues ausprobieren und Experimente wagen. Außer seinem Stolz hat es im Social Web nicht viel zu verlieren. Was gar keine schlechte Ausgangsposition für Google Me ist.